FUE oder DHI: Welche Methode passt zu welchem Befund?

· 1 Min. Lesezeit · Apex Beauty
Waage als Symbol für den Vergleich zweier Methoden

Die Frage "FUE oder DHI" ist so verbreitet, dass es sich lohnt, sie ehrlich zu beantworten: Sie vergleicht zwei Dinge, die keine echten Alternativen sind.

Der Denkfehler

FUE beschreibt, wie die Follikel entnommen werden. DHI beschreibt, wie sie eingesetzt werden. Ein DHI-Eingriff verwendet die FUE-Entnahme. Die richtige Frage lautet also nicht "FUE oder DHI", sondern "klassisches Einsetzen mit vorab geöffneten Kanälen oder Einsetzen per Implanter-Stift".

Der praktische Vergleich

 Klassisch (FUE mit Kanälen)DHI (Implanter-Stift)
Große FlächenEffizienterZeitaufwendiger
HaarlinieGutPräziser steuerbar
RasurMeist VollrasurTeilrasur oft möglich
DauerKürzerLänger
KostenNiedrigerHöher

Was tatsächlich über das Ergebnis entscheidet

Nicht das Instrument, sondern drei andere Dinge:

  • Die Planung der Haarlinie. Zu tief gesetzt sieht sie in zehn Jahren falsch aus.
  • Die Schonung der Spenderregion. Wird zu viel entnommen, fehlt später Material.
  • Winkel und Dichte beim Einsetzen. Handwerk, nicht Technik.

Eine Klinik, die Ihnen DHI als pauschal überlegen verkauft, verkauft einen Aufpreis, keine bessere Medizin.

Wie wir entscheiden

Bei der Beratung in Österreich wird die Spenderdichte gemessen und die zu deckende Fläche bestimmt. Daraus ergibt sich die Methode. Häufig ist eine Kombination sinnvoll: DHI für die vorderste Haarlinie, klassisches Vorgehen für die Fläche dahinter.

Mehr zu den Verfahren steht in der Hairpedia. Die Pakete finden Sie auf der Preisseite.

Wie sieht Ihre Haarsituation aus?

In einer kostenlosen Analyse sagen wir Ihnen ehrlich, was in Ihrem Fall realistisch ist.

Kostenlose Beratung sichern